Archive for Oktober, 2019

E-Bike anschaffen: Ja oder Nein?

Montag, Oktober 7th, 2019

Ich möchte schon lange ein E-Bike kaufen, denn ich bin überzeugt, dass ich viele Strecken, welche ich heute mit meinem Auto zurücklege, in Zukunft mit meinem E-Velo zurücklegen würde. Damit könnte ich die CO2 Emissionen des Autos einsparen und mit mehr Bewegung erst noch etwas für meine Gesundheit machen. Ob der Kauf eines E-Bikes Sinn macht, hängt aber natürlich von den individuellen Bedürfnissen und dem Wohn- und Arbeitsort ab.

Auf längere Sicht sprechen diese Vorteile für einen E-Bike Kauf:
– Ein E-Velo ist umweltfreundlich, da der Elektro-Motor keinerlei Emissionen ausstösst,
zudem sind E-Bikes leise
– Stau und Hindernisse im Verkehr sind nur selten, man kommt wesentlich schneller
durch den Stadtverkehr und bekommt ohne Probleme einen Parkplatz auch in hochfrequentierten Gebieten
– Wesentlich günstigere Unterhaltskosten als bei einem Auto. Sowohl in der Anschaffung
als auch bei Energiekosten sind die Kosten bedeutend tiefer. Der Unterhaltsaufwand und die dabei entfallenden Kosten sind ebenfalls angenehme tief.

E-Bike anschaffen: Ja oder nein?

E-Bike anschaffen: Ja oder nein?

Nachteile von Elektrovelos:
– kaum Stauraum vorhanden
– bei Unfall höhere Verletzungsgefahr
– man ist schlechtem Wetter ausgesetzt
Zusammenfassend kann man sagen, die Vorteile eines E-Bikes überwiegen, vor allem für kurze Strecken und im Stadtverkehr zu empfehlen.

E-Bike oder Fahrrad anschaffen?
Der Vorteil liegt auf der Hand, E-Bike fahren ist wesentlich weniger anstrengend, als Strecken mit einem konventionellen Fahrrad ohne Unterstützung. Man kann mit wenig Muskelkraft viel Gas geben, bedeutet Fahrspass ohne dabei zu schwitzen. Auch bedeutet die Benutzung eines E-Bikes mehr Freude am Fahren, schliesslich können Steigungen und längere Strecken problemlos bewältigt werden. Der Fahrer kann alleine entscheiden ob er Fitness oder Bequemlichkeit bevorzugt und kann die Unterstützung des Motors jederzeit ein- oder auch ausschalten. Besitzer von E-Bikes besitzen in der Regel mehr Kondition, zumindest laut Statistik. Besitzer solcher Fahrzeuge sind wesentlich öfter damit unterwegs, als Eigentümer von normalen Velos.

Selbstverständlich besitzt ein konventionelles Fahrrad auch Vorteile gegenüber einem E-Bike. Ein Fahrrad ist auf jeden Fall noch umweltfreundlicher als ein E-Bike. Es benötigt nämlich überhaupt keine Zufuhr von Energie (Strom). Niedrigere Anschaffungskosten als bei einem E-Bike, allerdings gibt es gebrauchte Fahrräder mit Elektromotor schon recht preiswert.
Man muss den Akku eines E-Velos regelmässig laden, das bedeutet natürlich mehr Zeitaufwand und höhere Stromkosten. Es ist ärgerlich, wenn unterwegs die Batterie leer wird. Da ein Elektrofahrrad wesentlich schwerer ist als ein Fahrrad, ist das Fahren ohne Motorunterstützung sehr anstrengend.

Fazit: Wer gerne kürzere Strecken fahren möchte oder für den Stadtverkehr, für den macht die Anschaffung eines E-Bikes Sinn. Auch für den Weg zur Arbeit sind Elektro-Bikes in den Sommermonaten eine gute Alternative.

Provence – Lavendelfelder & Mohnfelder

Montag, Oktober 7th, 2019

Die Provence mit ihren herrlichen Landschaften liegt im Südosten Frankreichs, direkt am Mittelmeer. Sie ist eine Urlaubsregion für Erholungsuchende und Kulturliebhaber. Die grössten und bekanntesten Städte der Region sind Marseille, Nizza und Toulon. Wer sich auf Französisch verständigen will, muss sich auf diverse provenzalische Dialekte einstellen. Besonders bekannt ist die Provence für ihren Lavendel. In der gesamten Region werden verschiedene Produkte wie Duftsäckchen, Parfum oder Lavendelhonig angeboten. Die Lavendelblüte kann man am besten in den letzten zwei Juni Wochen bewundern. Zwischen Dezember und März findet man die herrlichen Klatschmohnfelder, Weinfelder und Sonnenblumenfelder.

Lavendelfeld in der Provence

Lavendelfeld in der Provence

Eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Provence ist eine alte Wasserleitung, die „Pont du Gard“. Sie liegt etwa 20 km von Nîmes. Das Besondere daran ist, dass die 50km lange Leitung durch ein felsiges Gebiet mit Tunneln, Kanälen und einer Brücke verläuft. Sie wurde etwa Mitte des ersten Jahrhunderts von Sklaven und Kriegsgefangenen des Römischen Reichs erbaut. Die Brücke ist etwa 49 Meter hoch und 275 Meter breit. Übrigens gehört diese Sehenswürdigkeit zum UNESCO Weltkulturerbe. Ein weiteres Weltkulturerbe ist der Palast der Päpste in Avignon. Im Jahr 1304 starb Pabst Benedikt der XI und der Erzbischof von Bordeaux wurde sein Nachfolger. Er wollte jedoch die Reise nach Rom nicht antreten und wurde in Frankreich zum Papst ernannt. Um ihm einen würdiges zu Hause zu geben, wurde der Papstpalast erbaut. Die zahlreichen Schätze des Palastes wurden während der französischen Revolution gestohlen. Später wurde der Palast als Kaserne genutzt und so verschwanden nach und nach alle Reichtümer des Palastes.
Frankreich ist das Land mit den meisten Sternerestaurants, sodass man dort die besten Küchen der Welt finden kann. Typisch provenzalische Gerichte sind Bouillabaisse, Bourride (Fischgerichte), Oliventapanade und das mittlerweile weltweit bekannte Ratatouille stammt aus Nizza. Wie bereits im oberen Teil erwähnt gibt es in der Provence zahlreiche Weinanbaugebiete. Spitzenweine wie Châteauneuf du Pape, Gigondis und Bandol stammen aus der Region.