Tahiti – In Papeete beginnt das Paradies

Die Insel Tahiti geht aus zwei bereits erloschenen Vulkanen hervor. In dem tropisch feuchten Klima liegt die Jahresdurchschnittstemperatur bei 26 Grad, perfekt also um mit dem Schweizer Südsee Reisebüro Travel Southpacific dem kalten Winter zu entfliehen und ins angenehm Warme zu fliegen. Viele verbinden die Insel auch mit Luxusurlaub, paradiesischen Stränden und türkisblauem Meer, doch Tahiti ist noch so viel mehr. Tahiti ist die Hauptinsel von Französisch-Polynesien und ist über den internationalen Flughafen Papeete erreichbar. Zeitlich liegt Tahiti 12 Stunden zurück, daher müssen Sie einen Jetlag in Kauf nehmen. Sollten Sie die Insel ruhiger, also ohne großen Touristenandrang, genießen wollen, dann sollten Sie von Novmeber bis März hin fahren. Die Mischung aus Bergen und Meer ist einzigartig, es gibt zahlreiche atemberaubende Wasserfälle und türkisblau leuchtende Lagunen wie auf den Postkarten. Zudem gibt es hier keine gefährlichen Tiere, doch die 30 bunten Vogelarten sind sehenswert auf der Insel.

Tahiti Wasserbungalow

Hier werden Ferienträume wahr: Tahiti

Was man auf der Insel keinesfalls verpassen sollte, ist ein kleiner Tauchtripp. Die unfassbar schöne Unterwasserwelt mit ihrer reichen Vielfalt an Fischen und bunten Korallen. Im kristallklarem Wasser zu schnorcheln und zu tauchen ist ein wunderschönes Erlebnis. Surfen, Kitesurfen und auch Stand Up Paddling sollte man dort unebdingt ausprobieren und macht jede Menge Spaß. Sollten Sie sich allerdings mit dem Wasser nicht anfreunden können, dann bietet sich eine Wanderung durch das grüne Landesinnere an – dort treffen Sie auch auf viele faszinierende Wasserfälle und botanische Gärten, in denen Sie eine Pause einlegen können. Beliebte Berge die Sie sehen sollten: der Orohena Berg (2221 m hoch), der Aorai Berg (2066 m hoch) oder auch das Papenoo-Tal. Allerdings ist es empfehlenswert sich einer Gruppe mit einem Guide anzuschließen, da sich dieser am besten mit der Flora und Fauna auskennt, sowie Ihnen etwas von der Kultur nahebringen kann.

Die Anreise von der Schweiz nach Tahiti gestaltet sich als etwas schwierig, da es kaum Direktflüge gibt. Am einfachsten wäre es daher, von Zürich aus nach Paris zu fliegen und von dort aus nach Papeete oder auch nach Moorea zu fliegen, denn von dieser schönen Insel aus gibt es zahlreiche Fähren, die Sie auf die Insel Tahiti bringen. Gerne können Sie sich auch in jedem Reisebüro noch kostenlos Hilfe mit der Buchung holen.

Mirissa – am schönsten Sichelstrand Sri Lankas

Im Süden Sri Lankas, auf der Straße nach Matara und nur einige Kilometer entfernt von der größeren Stadt Weligama, liegt Mirissa. Der Ort am Meer wird immer bedeutender für die Pauschalreisenden, die auf der Suche nach Sonne und Strand sind. Bis vor einigen Jahren war das noch ganz anders. Da galt Mirissa als echter Geheimtipp unter jenen, die nur mit dem Rucksack unterwegs waren oder individuell verreisen wollten. Zu überlaufen ist es allerdings immer noch nicht. Man hat die weiten Strände nicht für sich allein und doch ist die Atmosphäre immer noch sehr entspannt. Man braucht zum Beispiel den ganzen Tag keine Schuhe und kommt mit Bikini und Badehose aus, da alles sehr nah beieinander liegt. Die meisten Hotels und Unterkünfte liegen direkt am Strand. Auch die Restaurants befinden sich direkt an der Strandpromenade. Hier kann man abends den frisch gefangenen Fisch genießen und den Sonnenuntergang auf dem Meer beobachten.

Mirissa Sri Lanka

Traumhafter Sandstrand in Mirissa

Am besten fährt man nach Mirissa, wenn hierzulande das Wetter nicht einladend ist – zwischen Oktober und März. Denn dann ist es dort am trockensten. In den Monaten von Mai bis August herrscht in Sri Lanka Nebensaison. Dann ist die Reise zwar etwas billiger, aber man muss mit dem Monsun und dem damit verbundenem Regen rechnen. Das kann die Urlaubsstimmung trüben. In den trockeneren Monaten kann man auch mehr erleben. Whale Watching zum Beispiel ist sehr beliebt. Denn in der Hochsaison in Sri Lanka kommen die Pottwale, Blauwale und Delfine bis ganz kurz vor die Küste. Mag man lieber am Strand bleiben, wird auch da einiges geboten. Wassersport-Angebote wie Schnorcheln, Kajak fahren oder Hochseefischen sind nur einige Beispiele. Beim Schwimmen sollte man aber aufpassen, wo man in die Fluten steigt. Denn die Strömung ist an manchen Strandabschnitten sehr stark. Für Schwimmer, die damit nicht rechnen, kann das schnell gefährlich werden. Schnorchel Ausrüstungen kann man sich meist im Hotel ausleihen. Bei organisierten Schnorchel Touren, stellt der Organisator die Ausrüstung. Dann geht es an das Westende der Bucht von Mirissa. Dort können die schönsten und buntesten Korallen bewundert werden. Will man die Umgebung etwas erkunden, so empfiehlt es sich, dies mit einem Tuk Tuk zu tun.

Hanf als Heilmittel

Zurzeit sind CBD Produkte in aller Munde. Aber worum handelt es sich dabei überhaupt? Hanf Produkte waren in den letzten 30 Jahren wegen der berauschenden Wirkung des THC’s in Verruf geraten. Dabei wurde vielerorts ausgeblendet, dass Hanf über sehr viele gesundheitsfördernde Stoffe verfügt. Die neu legal erhältlichen CBD Produkte enthalten eben kein berauschendes THC mehr sondern nur noch das kaum spürbare CBD (Cannabidiol), welche für viele positive Effekte auf den menschlichen Organismus verantwortlich gemacht wird.
Was sind Cannabinoide?

Cannabinoide sind chemische Stoffe, die in Cannabis vorkommen. Es gibt 70 verschiedene Stoffe allein im Harz der Pflanze. Cannabinoide haben unterschiedliche Wirkungen, unter anderem psychotrope Wirkungen, Auswirkungen auf die Nahrungsaufnahme und das Herz-Kreislauf-System. Zu den Wirkstoffen gehören unter anderem THC (Tetrahydrocannabinol), CBD (Cannabidiol), CBN (Cannabinol) und CBC (Cannabichromen).
Cannabinoide sind schon in der Muttermilch enthalten, womit deutlich wird, wie wichtig diese Stoffe für die Funktion und Entwicklung des Körpers sind. Sie können auch die Abwehrkräfte stärken und die Zellen und das Nervensystem schützen.

Sehr populär: CBD Produkte ohne THC

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Welchen positiven Effekt auf die Gesundheit haben sie?

Cannabinoide sind in der Medizin vielfältig einsetzbar. Oft werden sie dann gegeben, wenn gängige Medikamente nicht mehr helfen. Dies ist zum Beispiel bei Schmerzpatienten, die einen hohen Schmerzmittelbedarf haben oder chronischen Schmerzen der Fall. Es kann eine 50 Prozentige Schmerzsenkung erzielt werden. Auch bei Patienten, die Spastiken haben, ist Cannabis indiziert. Vor allem bei Spastiken der Erkrankung Multiple Sklerose haben sich positive Wirkungen gezeigt. Hier kommt der Wirkstoff THC meist als Spray zum Einsatz. Schlafqualität, Häufigkeit der Spastik und Spastikintensität werden deutlich verbessert. Im Rahmen einer Chemotherapie kann es zu starker Übelkeit oder Erbrechen durch die Zystostatika kommen. Daher können Cannabinoide auch hier eingesetzt werden. Es hat sich gezeigt, dass sie eine höhere Wirkung haben als herkömmliche Antiimetika haben und werden heute als Reservemedikament gegeben. Hingegen der Erwartungen können Cannabinoide auch gegen einen Gewichtsverlust bei HIV Patienten helfen. Oft leiden diese im fortgeschrittenen Stadium an einer Kachexie wegen einer hohen Appetitlosigkeit. Das Medikament hilft hier gegen den Gewichtsverlust. Am Rande helfen die Cannabinoide auch bei einer Dysfunktion der Harnblase vor allem bei Multiple Sklerose, gegen Tics bei dem Tourette Syndrom und bei Dyskinesien bei Morbus Parkinson.

Textilien aus Hanf

Vorteile von Hanf Textilien

Hanftextilien sind schon seit vielen Jahrtausenden bekannt. Hanffasern sind sehr robust und reissfester als Baumwolle. Somit sind sie länger haltbar und auch weicher. Hanftextilien sind auch Allergiker freundlich, da weder bei der Ernte noch bei der Verarbeitung schädliche Stoffe eingesetzt werden. Somit ist es auch optimal für die Herstellung von Unterwäsche oder Bettwäsche. Vor allem im Sommer sind Hanftextilien sehr von Vorteil. Sie haben eine optimale Tempertaturregelung und sind für jede Jahreszeit geeignet. Sie sind saugfähig und regulieren eine eventuelle Feuchtigkeit, von der sie bis zu 30 Prozent aufnehmen können, während die eigentliche Kleidung trocken bleibt. Kleidung aus Hanf lädt sich auch nicht statisch auf und gleicht Spannungen von der Haut und der Umgebung aus. Zudem gibt es keine Geruchsbildung und die Kleidung bleibt länger frisch.

Hochwertige Textilien aus Hanf

Hochwertige Textilien aus Hanf

Wie funktioniert die Produktion?

Hanffasern werden aus der Cannabis sativa hergestellt, welche einen sehr geringen Cannabinoidanteil hat. Sie werden auf der nördlichen Erdhalbkugel angebaut und nach dem Ernten werden die Stängel zum Rösten aufgehängt. Nach der Entrindung werden die Fasern zu Ballen gebündelt und zu Garn verarbeitet. Hier werden die Naturfasern nach dem Zusammendrehen mit Wachs oder ähnlichen Materialien versiegelt. Die Produktion einzelner Textilien erfolgt im Anschluss ähnlich wie mit gewöhnlichen Fasern.

Was kosten die Produkte und wo kann man sie erhalten?

Hanftextilien sind aufgrund ihres aufwändigeren Herstellungsverfahrens und geringeren Nachfrage etwas teurer als herkömmliche Textilien aus Baumwolle oder ähnlichem. So kosten in etwa T-Shirts oder Pullover etwa 20 – 50 Prozent mehr. Jeans kosten auch in in etwa 50 Prozent mehr, aber sie lassen sich gerne zu allem kombinieren und sind angenehm im Tragekomfort. Schuhe kosten nur geringfügig mehr, jedoch haben diese eine lange Lebenszeit. Erhalten kann man die Hanftextilien vor allem im Internet in ausgewählten Shops, die hauptsächlich Hanfprodukte anbieten. Diese bieten eine grosse Vielfalt und Auswahl und man kann auch die Preise vergleichen. Aber auch in einzelnen Läden in grösseren Städten kann man Hanftextilien erwerben.

 

Trend-Destination Mauritius

Das kleine Eiland Mauritius ist ein sagenhafter Inselstaat, der aus zwei größeren und einigen kleinen Inseln besteht. Alle Inseln liegen im Südwesten des Indischen Ozeans und sind von traumhaften Riffs und hellen Sandstränden umgeben. Ein ideales Urlaubsparadies für Taucher, die gerne die Unterwasserwelt mit ihren zahlreichen Fischvorkommen, erkunden oder solche, die gerade das Tauchen erlernen möchten. Auf den kleinen Inseln sind nur wenige Hotels und kaum Einwohner, sodass die Sandstrände nicht überfüllt sind und einem entspannten Tag am einsamen Strand nichts im Wege steht. Die Aussicht auf eine ruhige und entspannte Urlaubsreise in die Sonne spricht besonders junge Paare und frisch verheiratete Paare an, die in ihren Flitterwochen ungestört die Sonne, die Liebe und das Leben genießen möchten. Die endlosen Strände sind ideal geeignet für romantische Spaziergänge bei Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang. Doch auf für Sportbegeisterte ist Mauritius genau das Richtige. Einige Orte des Inselstaates verfügen über gross angelegte Golfplätze, die nur darauf warten erobert zu werden.

Bild: Bernard_Loo / Pixabay

Bild: Bernard_Loo / Pixabay

Natürlich können auch Ausflüge zu den Nachbarinseln von Mauritius geplant und durchgeführt werden, bei denen man die anderen Inseln erkunden kann. Diese haben teilweise anderen Sand zu bieten, verfügen über einen Regenwald oder über besondere Clubs oder Bars. Jede Insel von Mauritius ist umgeben von kristallklarem, türkisfarbenem Wasser, das für eine kleine Abkühlung sorgt. Dank der klimatischen Verhältnisse im Indischen Ozean beträgt die Temperatur an der Küste um 23°C. Lediglich in den höheren Lagen sinkt die Temperatur um etwa 5°C. Wer dem schlechten Wetter entkommen möchte und einen sonnigen Urlaub auf einer traumhaften Insel geniessen möchte ist auf Mauritius genau richtig. Entspannung und Erholung sind hier garantiert. Die Hotels verfügen ausserdem über zahlreiche Bars, die jederzeit leckere Cocktails mixen, eine hochwertige Sterne Küche, die sie mit einheimischen Spezialitäten überraschen wird und diverse Wohlfühlanwendungen, die zu jeder Tageszeit in Anspruch genommen werden können. So können Sie sich beispielsweise am fantastischen Sandstrand von Mauritius mit einer Massage oder einem Fussbad verwöhnen, die Seele baumeln lassen und dabei einen frisch gemixten Cocktail mit tropischen Früchten geniessen. Dieses Erlebnis ermöglicht es Ihnen den Alltagsstress einfach abzuwerfen und Ihre Ferien in vollen Zügen zu geniessen. Tipp: Profitieren Sie von den neuen Direktflügen der Edelweiss Air und kombinieren Sie Ihre Mauritius Reise mit einem Aufenhalt auf der Schwesterninsel La Réunion!

Madeira – das portugiesische Paradies

Die Portugiesische Insel Madeira hat 235000 Einwohner und 94,5 % davon sind katholisch. Da Madeira ein Teil von Portugal ist, gehört die Insel zur Europäischen Union. Die Insel hat Mittel- bis Hochgebirgscharakter und der höchste Berg von Madeira ist 1862 Meter hoch und heisst Pico Ruivo. Die Insel entstand durch mehrere vulkanisch aktive Phasen. Die Erste Vulkanische Phase war vor rund 18 Millionen Jahren. Die Insel ist noch relativ jung, deshalb sind die Flüsse von einem starken Gefälle geprägt. Die Küste der Insel ist sehr felsig und steil. An den Hängen findet man furchtbare und tiefgründige Böden. In dem Hochgebirge von Madeira besteht der Boden aus Kies und Steinen. Im Norden regnet es sehr häufig, im Gegensatz zum Süden, da herrscht ein Subtropisches Klima.

Bild: Bischoff49 / Pixabay

Bild: Bischoff49 / Pixabay

Der Wind auf der Insel hat einen grossen Feuchtigkeitsanteil und ist verantwortlich für die Hohen Wellen an der Küste und an dem unbeständigen Wetter auf der Ostseite von Madeira. Im Januar hat es auf der Insel um die 19 Grad, im August sind es dann schon einmal 26 Grad. Vor allem aus England kommen sehr viele Besucher auf die Insel. Sie nächtigen meist im Luxushotel Reids Palace, das ist das bekannteste Hotel auf der Insel. Auf der Insel trifft man Touristen aus der ganzen Welt, darunter auch viele Deutsche. Die Insel ist auch als Wanderparadies bekannt, die Temperaturen sind angenehm und das über das ganze Jahr. Badestrände gibt es eigentlich nicht, es wurden in der Vergangenheit aber mehrere Badebuchten errichtet. Im Jahr 2005 wurde Madeira von einer Million Touristen besucht, 200.000 Leute kamen durch Kreuzfahrtschiffe auf die Insel.

Zürich aus Sicht eines Touristen

Was macht eigentlich den Reiz der Zwinglistadt aus? Weshalb entscheiden sich jährlich abtausende von Touristen für einen Besuch der wohl bekanntesten schweizer Stadt? Wir haben bei Reto Stamm, welcher schon länger als Fotograf Zürich im Detail studiert und mit traumhaften Bildern in der ganzen Welt bekannt macht, nachgefragt. Zürich ist eine der grössten Städte der Schweiz und zugleich die mit den meisten Einwohnern. Die Stadt selbst hat eine Menge zu bieten, zum einen ein wunderschönen Anblick und zum anderen eine Menge Attraktionen. Die Stadt, welche den an ihr gelegenen See seinen Namen gibt, besticht durch ein interessantes Panorama. Die Stadt findet ihren Ursprung in der Römerzeit, denn aus dem einstigen Stützpunkt der Römer wurde später diese sehr reizvolle Stadt. Um einen imposanten Überblick über die gesamte Stadt zu haben lohnt sich der Besuch des Uetliberg. Von diesem können Besucher die gesamte Stadt überschauen. An Sehenswürdigkeiten finden Touristen verschiedenste Kirchen, Architektur Highlights, Museen, historische Plätze und Kunstobjekte. Als interessanteste Kirche der Stadt gilt die „Grossmünster„. Diese imposante Kirche gilt als Wahrzeichen der Stadt und beinhaltet auch eine Anzahl an Gräbern von Stadtheiligen. Zu den weiteren bekannten Gotteshäusern gehört die Augustinerkirche oder die mit dem grössten Ziffernblatt Europas ausgestattete St. Peterkirche.

Zürich Tourismus Luftaufnahme

Auch eine Anzahl an Denkmälern und Kunstobjekten ist in dieser Stadt zu finden. Eines der bekanntesten Skulpturen ist der Ganymed. Diese befindet sich direkt am Zürichsee. Ein ganz besonderer Teil der Stadt ist das Niederdorf. Dieser in der Altstadt liegende Bereich wird von den Einwohnern der Stadt selbst als „Dörfli“ bezeichnet. Die hier selbst recht eng stehenden Häuser bilden besonders verwunschene Gassen. In den alten Gebäuden befinden sich verschiedenste Geschäfte. Am Tag lädt das „Dörfli“ mit seinen Bekleidungs- und Souvenirgeschäften zu bummeln ein, während es des Nachtens mit belebten Bars aufwartet. Ein besonders malerischer Ort ist der Rosengarten Rapperswil direkt am Zürichsee. Der in der Nähe zur Stadt Zürich gelegene Garten begeistert Besucher mit der Pracht an Rosenblüten. Die in der Nähe gelegenen Berge laden zum Wandern ein und bieten tolle Blicke auf diese historische Stadt. Die Baukunst innerhalb der Stadt ist besonders von den vergangenen Epochen geprägt und gibt Einblicke in verschiedene Baustile. Zusammengefasst ist die Stadt Zürich für einen jeden eine Reise wert. Hier findet man Alles. Strassen mit verschiedensten Läden, wie die bekannte Bahnhofsstrasse oder das historische Niederdorf, sowie historische Orte und Gebäude und auch die verschiedensten Blickmöglichkeiten auf die Stadt sind schlicht grandios. Alles in allem wird man hier einen perfekten und erholsamen Urlaub haben.

Luzern, Postkartenschweiz für Touristen

Am Vierwaldstätter See gelegen, ist die Stadt Luzern eine der beliebtesten Reiseziele der Schweiz. Die Stadt ist gerade bei asiatischen Touristen äusserst beliebt, verkörpert sie doch die Postkarten Schweiz so gut wie kaum eine andere Stadt der Schweiz. Luzern besticht durch die malerische Landschaft, das wirtschaftliche und kulturelle Engagement sowie einen unvergleichlichen Charme. Der Fluss Reuss teilt die Stadt in die Alt- und Neustadt und beide Teile sind mit der ältesten Holzbrücke der Welt verbunden. Eines der beliebtesten Foto-Motive der Schweiz ist denn auch die Kapellbrücke in Luzern, welche übrigens 1993 einem verheerenden Brand zum Opfer fiel. Seit der liebevollen Restauration im Jahr 1094 ist die Brücke für jedermann wieder geöffnet. Ebenfalls besonders sehenswert ist die barocke Jesuiten-Kirche, die im Jahre 1677 eingeweiht wurde. Ein berühmtes Denkmal der Stadt ist zudem der „Sterbende Löwe von Luzern“, der in einen Felsen gehauen wurde. Viele Besucher Luzerns nutzen die Nähe zu den Bergen und  begeben sich auf einen  Ausflug zum Hausberg von Luzern, dem Pilatus. Vom diesem beliebten Ausflugsziel werden viele Sagen und Mythen erzählt, die vom Besucher auf dem „Drachenweg“ erkundet werden können.

kapell-brücke-luzern

Luzern bietet einen wunderbaren See mit Sicht auf eine wunderschöne Bergwelt und hat sich mit diversen Uhrenboutiquen und Souvenirshops optimal auf die solvente Kundschaft aus dem Osten eingestellt. So gehört ein Stopp für einen Uhrenkauf bei chinesischen Touristen quasi zum guten Ton und beschert den lokalen Geschäften regelmässig Traumumsätze. In grossen Bussen kommt die neue Kundschaft angereist, speist in chinesischen Restaurants und verlässt das Land meist schon nach wenigen Tagen wieder. Denn die Ferientage sind begrenzt und asiatische Touristen versuchen in dieser Zeit möglichst viele Sehenswürdigkeiten Europas zu besuchen. Die Schweiz darf dankbar sein, dass sie auch ein wichtiger Zwischenstopp auf diesen Touren darstellt.

Verbier, gemütliches Bergdorf und großes Skigebiet

Wer träumt schon nicht davon bei eitlem Sonnenschein gut präparierte Pisten herunterzusausen, einen Kaffee Schnaps  auf der Sonnenterrasse geniessen und danach leckeren Raclettekäse kaufen und den Abend in gemütlicher Runde mit Freunden ausklingen zu lassen? Das urwüchsige Bergdorf im Kanton Wallis bietet ideale Bedingungen dafür. Denn Verbier gehört zu einem der größten Skigebiete Europas, dem Skiverbund 4 Vallees. Neben Saas-Fee und Zermatt ist Verbier eines der 3 höchsten Skisportgebiete des Landes. Die höchste Erhebung ist der 3‘330 Meter hohe Mont-Fort, der einen umwerfenden Rundumblick über alle angrenzenden Gipfel bietet. Doch Verbier ist alles andere als nur ruhig und beschaulich. Es glänzt über das ganze Jahr hinweg durch viele verschiedene sportliche und kulturelle Anlässe wie das Verbier Festival bei dem einige der größten Künstler der klassischen Musik vertreten sind, das Velorennen La Romandie Classic, das von Aigle nach Verbier führt, das Bike Fest mit verschiedenen Konzerten und Paraden und das Familienfest.

Nicht immer Extrem: Das wunderschöne Skigebiet von Verbier

Nicht immer Extrem: Das wunderschöne Skigebiet von Verbier

Das Skiparadies

Im Verbund mit Veysonnaz, Thyon, Thyon, Les Collons, Nendaz, Les Masses, Bruson und La Tzoumaz bietet Verbier mehr als 412 Pistenkilometer und 92 Lifte an. Allein Verbier verfügt bereits über 23 verschiedenartige Pisten und 22 Liftanlagen. Selbst Weltklasse-Athleten werden von den Pisten angezogen, auf denen jedes Jahr im März der Xtreme Freeride Snowboard-Wettkampf veranstaltet wird. Die zahlreichen roten und schwarzen Pisten eignen sich hervorragend für die fortgeschrittenen Skifahrer. Im Snowpark von La Chaux werden unterschiedliche Rails, Kickers und Boxen für Snowborder angeboten, egal ob es sich um Neueinsteiger oder erfahrene Könner handelt. Darüber hinaus stehen dort viele Tiefschneepisten und phantastische Skirouten zur Verfügung. Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren lädt der Kids Club Verbier zu einem altersgerechten Skikurs mit entsprechend ausgebildeten Skilehrern ein. Die abgesicherte Piste überrascht mit vielen altersgerechten Hindernissen, Spielgeräten und einem Zauberteppich. Damit die Eltern auch einmal Zeit ohne die jüngsten Sprösslinge verbringen können wird für Kinder ab einem Alter von 3 Monaten eine fürsorgliche Kinderbetreuung angeboten.

Sonstige Attraktionen

Doch auch Personen, die keinen Skisport ausüben kommen abseits der Pisten auf ihre Kosten. Durch die bildschöne Landschaft von Verbier führen gepflegte Wanderwege zu wundervollen Sonnenterrassen und gut ausgeschilderte Schneeschuhwanderwege. Wem dies alles noch nicht ausreicht kann sich nebst einem Besuch des Verbier Xtreme einen zusätzlichen Kick beim Heliskiing, Rennrodeln, Drachenfliegen oder Paragliding holen. Am Abend können natürlich alle Gäste ihren Tag gemütlich beim Apres-Ski in den unzähligen Restaurants, Pubs und Bars Verbiers ausklingen lassen.

Die Wintersportarena von Les Portes du Soleil

Die Portes du Soleil gehören zu den Größten Skigebieten der Welt. Zu diesem grenzüberschreitenden Skiverbund gehören zwölf schweizer und französische Orte, nämlich Avoriaz, Abondance, Châtel, Champéry, Val-d’Illiez- Les Crosets-Champoussin, La Chapelle d’Abondance, Les Gets, Morzine-Avoriaz, Montriond, St.Jean d’Aulps, Morgins und Torgon. Von Mitte November bis Ende April garantiet die vorteilhafte Lage des Skigebietes eine besondere Schneesicherheit, die oft bis über 7 Meter Durchschnitts-Schneehöhe im Jahr erreicht. Insgesamt gibt es in den Portes du Soleil 285 Pisten, davon 32 schwarze, 100 rote, 122 blaue und 31 grüne, die sich auf 400 km² mit 650 Pistenkilometern erstrecken. Aber auch 11 Snowparks, Ski-Cross und 4 Boarder-Cross sind hier vertreten. Alles ist aufgrund der 196 Liftanlagen sehr bequem erreichbar. Der Ort Abondance, der sich direkt am Eingang des Skigebietes befindet, ist eine perfekte Anlaufstelle für Familien mit Kindern. Mit seinen breiten Pisten bietet er jede Menge Platz zum Üben und Spielen. Die Orte Morzine und Les Gets mit seinem Totempfah und dem dazugehörigen Schneetanz wurden bereits für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichnet. Für erfahrene Skifahrer werden unzählige hervorragende Pisten angeboten, so dass sich Portes du Soleil für eine Skisafari geradezu anbietet. Die Piste La Chavanette in Champèry, auch die Schweizer Mauer genannt, gehört zu den steilsten und dazu spektakulrsten Pisten dr Welt. Dort geht es 400 Höhenmeter bei einer Neigung von 40° bis 55° den Berg hinunter. Chamossière bietet mit 11 km die längste Piste.

Portes du Soleil: Alles für perfekte Schneesport-Tage

Portes du Soleil: Alles für perfekte Schneesport-Tage

Die Berghütten

In Portes du Soleil befinden sich über 90 Berghütten. Besonders erwähnenwert ist die Cantine de Tovassiere in Morgins, die bereits über 100 Jahre alt ist und sich auf die Walliser Küche spezialisiert hat. Auch die rustikalen Hütten auf Pleine Dranse und La Kinkerne in Morzine sollte man besucht haben.

Andere Aktivitäten

In Avoriaz hat man die Möglichkeit nach einem Marsch mit Schneeschuhen, der circa eine Stunde lang durch eine idyllische Schneelandschaft führt, eine Nacht in einem Iglu oder Tipi innerhalb des Iglu Dorfes zu verbringen.
Ebenfalls werden Snowscooter fahren, Airboarden und Eistauchen angeboten.
Ein Sicherheitstraining für Autofahrer findet auf einer Eisbahn in Abondance statt.
Wer es eher ruhig angehen möchte hat die Gelegenheit für einen Besuch in der Therme.

Après Ski

Après Ski Begeisterten sind im Le Garage und der Big Foots Bar in Morzine herzlich willkommen. Bowling Fans bevorzugen die coyote Bar in Les Gets, wo neben der Bowling Bahn auch mehrere Billiard Tische zum Verweilen einladen.
BeimRock the Pistes Festival gibt es in Avoriaz, Champèry-Les Crosets, Châtel, Morgins und Morzine-Les Gets viele Live Auftritte.

Unterkunft

In Chatel fidet man fast direkt an der Talstation und nahe den Pisten gemütlich ausgestattete Ferienwohnungen, die dennoch gt mit dem PKW zu erreichen sind.
Doch auch in Avoriaz, Les Gets, Morzine, Châtel und Les Crosets gibt es ein großes Angebot an Unterkünften direkt an den Skipisten.
Möchte man direkt im Skigebiet kann man in einigen Hütten übernachten.